Des Dudels Kern

Gegründet wurde die Gruppe, damals als Trio, im Goethejahr 1999. Bis 2019 war des Dudels Kern zu fünft unterwegs - mittlerweile sind wir wieder zu dritt und warten mit einem aussergewöhnlich vielseitigen Instrumentarium auf.

Dazu gehören Dudelsäcke aus aller Herren Länder, Missionarsharmonium, Trommeln, Violine, Drehleiern, Teufelseige und andere.

Verschrieben haben wir uns der Volksmusik vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Wir spielen an Geburtstagsfeiern, Jubiläen, Hochzeiten, Vernissagen, Eröffnungen und Preisverleihungen und...

Auf Schlössern und Burgen und Märkten treten wir in historischen Kostümen fahrender Musiker aus dem Mittelalter auf.


Peter Schnitzler

Sackpfeifen, (Dudelsäcke), Flöten, Drehleier

Seit über 35 Jahren sammelt, spielt, hegt und pflegt er Sackpfeifen aus aller Welt. Er spielte in verschiedenen Formationen, bis er 1999 gemeinsam mit Meinrad Müller und Heinz Forter, "Des Dudels Kern" gründete.

 


Petra Krebs

Violine, Percussion und Teufelsgeige

Seit Anfang 2018 bereichert Petra mit ihrer Violine und ihrer fröhlichen Art unsere Truppe. Neben der klassichen Musik begeisterte sie sich seit jeher für Volksmusik aus verschiedenen Regionen und Epochen.

 


 

Kurt von Rohr

Sackpfeifen, Drehleier, Trommel

"Wenn ich je ein Instrument spielen würde, wäre es Dudelsack!" Dies sagte er sich ein halbes Leben lang - mit 50 hat es ihn gepackt. Vor allem die zentralfranzösichen und mittelalterlichen Dudelsäcke haben es ihm angetan. Er ist für unsere Auftritte und Engagements zuständig.

 


Bei Bedarf als Unterstützung mit dabei:

Céline Shuler

Kontrabass, Geige, Trommel

 

Seit dem Sommer 2010 wird unser Bass von Celine Shuler gestrichen und unterstützt uns jetzt bei Bedarf. Sie studierte Musikpädagogik an der Zürcher Hochschule für Künste (ZHdK).

 


History - Ein paar Blicke zurück.

Gegründet wurde die Gruppe im Goethe-Jahr 1999

Durch: Peter Schnitzler, Meinrad Müller und Heinz Forter (v.l.n.r.)


Zu Fünft unterwegs waren wir von 2010 bis 2019.

Meinrad Müller, Céline Shuler, Ursula Dill, Kurt von Rohr und Peter Schnitzler (v.l.n.r.)